„Zu Anfang gab es einen kurzen Exkurs in die grafische Malerei: Kreis, Quadrat, Linien – mehr braucht es manchmal nicht um ein Bild zu gestalten. Jeder sollte einmal in sich hineinspüren: Welche Form spricht mich heute an? Ist mir eher nach einer weichen, geschwungenen Form oder nach akkuraten Linien oder Struktur?
Auch die Farbwahl spielte eine wichtige Rolle: Farben können Kontraste setzen oder Harmonie schaffen – je nachdem, wie sie kombiniert werden. 
Als Teil der abstrakten Kunst verzichtet die grafische Malerei bewusst auf realistische Darstellungen. Stattdessen geht es um symbolhafte Ausdrucksformen, die intuitiv entstehen. So entstand beispielsweise eine Familie aus vier freien Formen – ein kreativer Akt, in dem Nähe, Beziehungen und Individualität sichtbar werden können. Diese intuitive Herangehensweise nimmt die Hemmung vor dem „weißen Blatt“ und eröffnet einen spielerischen Zugang zur eigenen Kreativität. Es steht nicht das perfekte Ergebnis im Mittelpunkt, sondern das Erleben selbst – entspannt, meditativ, manchmal überraschend.
Es wurde getupft, gemischt, geschichtet – ganz ohne Druck, dafür mit viel Neugier. Die Ergebnisse sind alle persönlich und einzigartig.“
– Sarah Uessem
Vielen Dank, liebe Sarah. 
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